Töpferstadt Waldenburg
Museum Schloss Grünfelder Park Töpfer Bildung Rathaus

Kommunen im Vereinsgebiet

Gemeinde Remse

Die Gemeinde Remse liegt eingebettet inmitten einer waldreichen Hügellandschaft an der Zwickauer Mulde zwischen Glauchau und Waldenburg.
Die Entstehung der Gemeinde Remse geht auf die Gründung des Benediktiner Nonnenklosters „Roter Stock“ zurück. Zur Zeit der Besiedlung dieser Gegend um 1143 wurde dieses Kloster infolge einer Schenkung von Kaiser Konrad III. gegründet . Bis 1543 war Remse ein Klosterdorf. Durch die Säkularisierung in dieser Zeit wurde das Kloster sowie die Güter an die Herren von Schönburg verkauft. Heute ist Remse eine kleine Gemeinde mit vier Ortsteilen: Kertzsch, Kleinchursdorf, Oertelshain und Weidensdorf.

Remse hat für Besucher einiges zu bieten. So z.B. die Überreste der Klostermauer sowie den „Roten Stock“, ein dreigeschossiger massiver Rechteckbau mit Satteldach, welcher heute bewohnt wird. Von der so genannten „Remser Bastei“ haben Besucher einen fantastischen Ausblick auf das Muldetal. Aber auch die Dorfkirchen im Ortsteil Weidensdorf und in Remse selbst bilden mit ihren historischen Wandfresken- und malereien einen kulturellen Höhepunkt.
Jährlich stattfindende Veranstaltungen wie das Maibaumsetzen, mit gleichzeitigem Beginn der Veranstaltung "Radlerfrühling im Muldetal", verschiedene Sportturniere und das Feuerwehrfest erfrischen das Gemeindeleben und geben Remse seinen einmaligen Charme.




Link Gemeinde Remse






top Stadt Waldenburg

Im Tal der Zwickauer Mulde liegt die Töpferstadt Waldenburg. Mit ca. 4400 Einwohnern kann sie auf eine interessante Geschichte zurückblicken.
Um 1254 wurde Waldenburg gegründet und erstmals 1336 urkundlich als Stadt „Waldinberg“ erwähnt.
Das heutige Waldenburg hat sich aus den ehemals selbstständigen Stadtteilen Waldenburg (Oberstadt), Altwaldenburg mit Eichlaide und Altstadt Waldenburg entwickelt.
Eine planmäßige mittelalterliche Stadtgründung ist noch heute an den Straßen, Bebauungslinien und Stadtmauerresten der Oberstadt ablesbar. Friedrich XI von Schönburg-Waldenburg verlieh den Waldenburger Töpfern im Jahre 1388 ihren ersten Innungsbrief. Salzglasiertes Waldenburger Steinzeug erlangte im Spätmittelalter große Berühmtheit in ganz Europa und ist für die Bezeichnung "Töpferstadt" maßgebend.

Viele Sehenswürdigkeiten und Veranstaltung ziehen jährlich tausende Besucher an. So bietet z.B. der englische Landschaftspark „Grünfelder Park“ nicht nur einen Platz der Ruhe und Erholung, sondern auch Wanderer und Radfahrer können hier auf ihre Kosten kommen. Aber auch kulturell gesehen ist Waldenburg durch das Schloss der Fürstenfamilie Schönburg – Waldenburg, das vom Fürsten gegründete Naturalienkabinett sowie die Bauwerke im Grünfelder Park ein beliebtes Ausflugsziel. Veranstaltungen wie die Schlossweihnacht am ersten Advent, der Basilikummarkt im Mai oder der Töpfermarkt am zweiten Juniwochenende erfreuen sich großer Beliebtheit und sind zu einem festen Bestandteil der jährlich stattfinden Veranstaltungen in Waldenburg geworden.












top Wolkenburg- Kaufungen

Im Jahr 1226 wurde Kaufungen nachweislich das erste Mal urkundlich erwähnt. Doch die Entstehung des Ortes liegt weiter zurück. Wiprecht von Groitsch war es, der in unserer Region um 1100 Dörfer und Siedlungen, darunter auch Kaufungen, errichten ließ. Doch erst 1455 wurde der Ort durch den Sächsischen Prinzenraub bekannter.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich neben der Landwirtschaft die Strumpfwirkerei, auf die heute noch in Kaufungen einige Gebäude hinweisen. Während Kaufungen über Jahrhunderte seine dörfliche Struktur behielt, entstand in Wolkenburg ein durch die damals zunehmende Industrialisierung geprägtes Ortsbild.
1994 schlossen sich die Gemeinden Wolkenburg, mit ihren Ortsteilen Dürrengerbisdorf und Uhlsdorf und Kaufungen zusammen. Seit 2000 ist die ehemalige Gemeinde Wolkenburg – Kaufungen ein Ortsteil der Stadt Limbach - Oberfrohna.

Mit dem Potential des Tals der Zwickauer Mulde verbindet der Ort Natur, Landwirtschaft, Kultur und Tourismus miteinander. Er verfügt u.a. mit Schloss Wolkenburg und seinem Park, die eine der ältesten Parkanlagen im Zwickauer Mudental ist, der Kirche St. Mauritius und den Lauchhammer Eisenkunstguss - Plastiken aus dem 18. Jahrhundert über eine wertvolle Kulturlandschaft, die als Flächendenkmal ausgewiesen ist. Dazu gesellen sich mit dem Bauernmuseum im Ortsteil Dürrengerbisdorf; dem Besucherbergwerk „St. Anna“ und Schloss Kaufungen weitere Ausflugsziele. Das touristische Angebot wird durch die Möglichkeiten zum Kajak fahren, dem überregionalen Mulderadweg, ein ausgedehntes Wanderwegenetz, Besuch bei einem Alpakahofes u.v.m. ergänzt. Ebenfalls werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten aber auch geführte Wanderungen und Abenteuertouren auf Anfrage.




Link Wolkenburg - Kaufungen
Link Sächsischer Prinzenraub












tourismus